Blog
Ein Lebenszeichen
Freitag, den 18. Januar 2013 um 15:45 Uhr
Mein Blog hier ist gewaltig eingeschlafen, nicht aber mein kreatives Schaffen. Ich arbeite mit Hochdruck an meinem zweiten Roman und lasse regelmässig über Kautschpoteito.ch von mir hören. Schaut doch mal wieder rein, würde mich sehr freuen.

Was TEXTravagant angeht, habe ich mich ein wenig aus dem Getümmel zurückgezogen. Ich habe die meisten Aufträge abgelehnt und kümmere mich nur noch um eine kleine, aber feine Kundschaft. Das Jahr 2013 möchte ich voll und ganz meinem Roman und meinem Autorendasein widmen. Natürlich habe ich auch noch viele andere, kreative Ideen… aber immer schön sachte, eines nach dem anderen.

Ich wünsche euch allen eine wundervolle Zeit und weiterhin viel Lesevergnügen mit meinen Texten…
 
Lange war es ruhig...
Dienstag, den 17. Juli 2012 um 20:55 Uhr

...um Textravagant.ch.

Diverse private und berufliche Veränderungen haben mich gezwungen, einen Gang zurück zu schalten. Was natürlich nicht bedeutet, dass ich zwischenzeitlich nur auf der faulen Haut lag. Ganz im Gegenteil. Ich habe einige spannende Webseiten realisiert, mal mehr mal weniger fleissig an meinem neuen Roman gearbeitet und mich den immer wiederkehrenden Fragen des Lebens gestellt. Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin soll mein Weg mich führen?

Zukünftig werde ich mich wieder vermehrt meiner grössten Leidenschaft, dem Schreiben, widmen. Bevor aber mein neues Buch meine gesamte Aufmerksamkeit geniessen darf, werde ich selbstverständlich alle angefangenen Projekte abschliessen.
Diese Woche konnte ich bereits einen wunderbaren Auftrag erfolgreich beenden, der mir sehr am Herzen lag. Die Überarbeitung bzw. Aktualisierung der Webseite von der Firma Szenenwerk Gmbh. Diese beiden tollen Herren haben das geschafft, wovon viele nur zu träumen wagen. Sie haben sich durch harte Arbeit und viel Herzblut einen Namen gemacht und dadurch interessante Aufträge erhalten. Reinschauen lohnt sich absolut!

Als Nächstes steht das Fertigstellen des Internetauftritts des Unihockey Teams Falken und eines Restaurants (dessen Name noch unbekannt bleibt) an. Danach nehme ich mir die Freiheit, nur noch ausgesuchte Projekte zu realisieren und widme mich voll und ganz dem Schreiben meines zweiten Romans. Zwischenberichte über den Entstehungsprozess des Buches oder kleine Leseproben gibt es live von meiner ganz privaten "Kautsch".

Das wär's vorerst von der kreativen Front...

 
Rezension: Montagsmenschen von Milena Moser
Sonntag, den 18. März 2012 um 18:00 Uhr
MontagsmenschenMilena Moser erzählt in ihrem neuen Roman ergreifend und feinsinnig die Geschichten der Montagsmenschen:

Ted, der gutmütige Lehrer, der sich nach Liebe und Anerkennung sehnt und sich nichts mehr wünscht, als seiner kleinen Tochter ein guter Vater zu sein.

Marie, die kluge Ärztin, gefangen in einem Doppelleben. Gefangen in einer unerfüllten Ehe mit einem gutaussehenden Schauspieler und in ihrer Rolle als Stiefmutter seiner pubertierenden Tochter.

Poppy, die Mutter zweier Söhne, tagtäglich darum bemüht, in ihrem Leben einmal etwas so zu machen, wie alle anderen es von ihr erwarten. Einmal zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein, das ist Poppys grösster Wunsch.

Sie alle haben etwas gemeinsam: Sie lieben Yoga und sie sind die Montagsmenschen. Jeden Montag besuchen sie die Yogaklasse von Nevada, der knochigen und enthaltsam lebenden Yogalehrerin, deren Körper ihr plötzlich nicht mehr gehorchen will.
Sie stand im Hund, und sie fiel auf die Schnauze. So beginnt das erste Buchkapitel und man könnte fast denken, dass Nevadas Fall aus dem herabschauenden Hund ihr eigenes und ebenso das Leben der anderen Montagsmenschen gewaltig aus dem Gleichgewicht bringt.

Milena Moser ermöglicht ihren Lesern ein nahes, persönliches Kennenlernen der Protagonisten. Ihre Geschichten sind aus dem Leben gegriffen, die Beschreibungen der einzelnen Situationen umfangreich bis ins kleinste Detail. Egal ob Nevada, Ted, Marie oder Poppy, in jeder Person steckt etwas, mit dem man sich identifizieren kann. Die Montagsmenschen wollen geliebt, respektiert und anerkannt werden. Sie wollen nichts mehr, als ein friedliches Leben führen und gute Menschen sein. Dunkle Geheimnisse werden ans Tageslicht befördert, Menschen sterben, Krankheiten überschatten den Alltag, Seelen werden neu geboren. Die Geschichte jeder einzelnen Person ist fesselnd, tragisch, berührend. Die Montagsmenschen wachsen einem ans Herz. Man fühlt sich mit ihnen verbunden und entwickelt Verständnis und Mitgefühl für ihre Handlungen, ihre Gedanken und ihre Erlebnisse.
Die Beobachtungsgabe von Milena Moser ist mehr als nur beeindruckend. Durch ihre ausführlichen Schilderungen fühlt man sich als Leser als Bestandteil der Geschichte. Mitten drin, statt nur dabei – neben Nevada, auf der Yogamatte, im herabschauenden Hund oder im Krankenhaus, als Patientin von Marie.

Fazit:
Dieses Werk ist anders, als ihre bisherigen Veröffentlichungen. Sanfter, berührender, ernster. Für mich persönlich mit Abstand das beste ihrer Bücher.

→ Montagsmenschen von Milena Moser wurde mir freundlicherweise vom Verlag Nagel & Kimche und Blogg dein Buch zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank!

 
Eigene Autorenseite auf Facebook
Donnerstag, den 08. März 2012 um 13:02 Uhr

Anja Wyser, die Autorin von Der Letzte war zu viel, hat jetzt eine eigene Autorenseite auf Facebook. Warum? Weil sie mit Hochdruck an ihrem zweiten Roman arbeitet und auf diesem Weg die Leserinnen und Leser am Besten erreichen und informieren kann.

autorenseite-fb

Also sofort "liken" und immer auf dem neusten Stand bleiben :) Herzlichen Dank für euren Support!

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 18